Neuer YouTube-Kanal mit erstem Video online
Nun sind wir auch auf YouTube mit unserem eigenen Kanal zu finden. Für den Start haben wir ein Video zum T-Shirt-Druck gemacht: Play Video on YouTube
Was bei uns gebaut, repariert und ausprobiert wird.
Nun sind wir auch auf YouTube mit unserem eigenen Kanal zu finden. Für den Start haben wir ein Video zum T-Shirt-Druck gemacht: Play Video on YouTube
Nähen jetzt auch Dienstags in der Starship Factory! Wie der findige Leser unserer Webseite vielleicht schon festgestellt hat, haben wir an unserem gestrigen Plenum neue Öffnungszeiten eingeführt. Fortan haben wir in der Starship Factory jeden Dienstag und Freitag von 18 bis 22 Uhr geöffnet. So können wir der verstärkten Nachfrage nach einem Treff am Dienstag Rechnung tragen.
Im 3D-Druck werden Objekte üblicherweise erstellt, indem wie mit einer Heissklebepistole mehrere Schichten Plastik aufeinander aufgetragen werden. Das funktioniert mit Objekten, welche eine würfel- oder pyramidenähnliche Form haben hervorragend, doch wenn das Objekt mehr als nur Vorsprünge hat (Brücken zwischen Teilobjekten etc.), kann es notwendig werden, Stützstrukturen einzuarbeiten. Diese werden von den 3D-Slicerprogrammen wie z.B. Cura oder slic3r oft selbstständig erstellt. Es handelt sich dabei um weniger stark ausgeprägte Plastikstrukturen, welche nicht viel Druck aushalten (anders als die zum Objekt gehörenden Strukturen), aber genug Halt bieten, dass die Plastikfäden des Druckers darauf halten können und das Objekt druckbar wird.
Beim 3D-Drucken mit dem B9-Creator wird mit Hilfe eines Beamers Schichtweise UV-Harz gehärtet und so in eine Form verwandelt, die nach dem Druck aus dem restlichen noch flüssigen Harz genommen wird. Damit das Harz sich beim Härten nicht mit der Acrylglas-Druckwanne (in den Anleitungen Vat genannt) verbindet, wird eine Beschichtung aus Silikon (PDMS) benutzt. Diese geht leider nach wenigen Drucken kaputt und muss daher regelmässig erneuert werden.
Nachdem der Kongress nun vorbei ist, machen unsere T-Shirtdruckexperten noch kurz einen Zwischenhalt in Kiel, wo wir unser Wissen über T-Shirtproduktion verbreiten wollen. Daher wird es im lokalen Nähcafé noch einen Workshop zum Thema T-Shirtdesign geben. Dort machen wir gemeinsam aus Deiner T-Shirtidee oder aus einer unserer Vorlagen ein fertig bedrucktes T-Shirt, welches Du nach dem Kurs sofort mitnehmen kannst. Wir zeigen Dir die Grundlagen des Open Source Programms Inkscape (Mac, Win, Linux) und wandeln eine Vorlage (z.B. Foto, Logo) in eine als Motiv geeignete Vektorgrafik um.
Wir sind noch bis morgen auf dem 30. Chaos Communication Congress in Hamburg mit einem Assembly vertreten. Dank zahlreicher Interessenten sind Schneidplotter und T-Shirt-Presse fast im Dauerbetrieb, und es werden fleissig eigene T-Shirt-Designs entwickelt, geplottet und gepresst. Der wichtige Teil des Prozesses ist dabei weniger das T-Shirt selbst als dass die Besucher umfassend lernen, T-Shirts unter Anleitung selbst zu bedrucken — von der Graphik bis zur Presse.
Zusammen mit unserem Schneidplotter haben wir auch Software erhalten, um ihn zu bedienen. In dem Zusammenhang ist es uns aufgefallen, dass die Aktivierung der Lizenz dieser Software teilweise mit starken Reibungen verbunden ist und einige Leute damit ihre Schwierigkeiten haben. Da es uns unlängst gelungen ist, die Software zu aktivieren, wollen wir hier darlegen, wie man dabei am Besten zu verfahren hat:
Wer Holzskulpturen schön findet, im Schnitzen aber nicht so gut ist, für den gibt es jetzt Alternativen. Statt Skulpturen mit dem Messer aus einem Holzblock herauszuarbeiten, haben wir jetzt auch Filament für den 3D-Drucker, welches Holz enthält und daher einen sehr schönen, holzigen Anblick bietet: Damit wird die Schnitzarbeit zur Modellierungsarbeit, den Rest macht der 3D-Drucker.
Nachdem wir ein paar neue Spielzeuge aufgetrieben haben, sind wir nun grundsätzlich auch etwas besser für Leute gerüstet, welche mit Elektronik bei uns basteln wollen.
Starship Factory - It’s bigger on the inside — Viel untergebracht auf kleinem Raum Am Novemberplenum haben wir beschlossen, endlich das Problem der übervollen Tische und überquellenden Kisten anzugehen. Daher haben wir uns jetzt ein paar zusätzliche Regale angeschafft und einen weiteren Tisch geschenkt bekommen. Beim Montagstreffen war es dann soweit: wir haben deutlich um- und aufgeräumt und die neuen Regale aufgestellt.
Heute haben wir den Schneidplotter und die T-Shirtpresse eingeweiht. Nun kannst du bei uns auch T-Shirts bedrucken! Die Poli-Flex Premium Folie benötigt bei unserem Plotter einen Anpressdruck von 65g. Danach will sie 20 Sekunden mit Trägerfolie und noch mal 15 Sekunden ohne Trägerfolie bei 165°C in der T-shirtpresse aufgebügelt werden. Die Motive sollten als Vektorgrafik im SVG-Format abgespeichert werden. Mehr Informationen zum T-Shirtdruck in der Starship-Factory findest du im Wiki.
Frisch aus dem Ultimaker: Multi Colored Full body iPhone4 Case von Thingiverse. Durch die unterschiedlichen Materialeigenschaften der verschiedenen Farben ist der schwarz/weiss-Anteil leider etwas instabil geworden. Das GCode file war von den Temperaturen her auf die Hauptfarbe türkis ausgerichtet.
Zum Dokumentieren all der tollen Projekte, die wir machen, haben wir uns eine Lightbox gebaut. Mehr über den Bau und die Materialien finden sich in unserem Wiki.
Nachdem wir das Prinzip der einfachen Elna-Discs verstanden hatten, haben wir eine Disc mit einem einfachen Wellenmuster erstellt. Die Disc hat auf einer Seite ein Minimum und auf der anderen Seite ein Maximum. Die Maschine nutzt also im Laufe der 18 Stiche — auf Stichbreite 4 — während einer Umrandung die maximale Stichbreite voll aus.
Manche von unseren Logoentwürfen werden kurzerhand in 3D modelliert, ausgedruckt und angemalt.
Wir versuchen in einem Projekt, Discs für ELNA-Nähmaschinen selbst am 3D-Drucker herzustellen. Dazu muss die Funktionsweise der Discs zuerst verstanden werden und wir müssen sie selbst auf ein Modell herunterrechnen können. Dieser Artikel erklärt die aktuellen Fortschritte bei der Analyse und Herstellung der Elna-Discs. Der aktuelle Stand ist jeweils in unserem Wiki zu finden.
In der Starship Factory gibt es zur Zeit zwei funktionierende 3D-Drucker: Einen Ultimaker und einen RepRap Pro Huxley: Auf dem Ultimaker drucken wir nur mit PLA, auf dem Huxley bisher nur mit ABS. Das vermeidet das ständige Wechseln des Materials und somit die Gefahr, die Nozzle des Druckers zu verstopfen.
Wer sich mit Themen wie 3D-Drucken, CNC-Fräsen und Lasercutten beschäftigt, hat vielleicht bereits den Begriff «FabLab» gehört. FabLabs, und somit auch die Starship Factory, sind Makerspaces mit der Grundidee, dass dort jeder so gut wie alles selber herstellen kann. Um dies zu erreichen setzen FabLabs im Wesentlichen auf drei Verfahren: 3D-Drucken, Lasercutten und CNC-Fräsen.
Liebe Mitglieder der Starship-Factory, Interessierte und Neugierige! Ab 20.09.2013 treffen wir uns endlich jeden Freitag von 18:00h bis 21:00h in Yvos Atelier im St. Alban-Rheinweg 62, 4052 Basel. Zur Zeit haben wir zwei 3D-Drucker vor Ort und basteln an einem dritten. Ausserdem gibt es eine Nähmaschine, eine T-Shirt-Presse und demnächst auch einen Schneidplotter.
28°C im Schatten ist dir zu kalt? Dann näh dir doch einen Loop-Schal nach der Anleitung von kangashona.
Um erfolgreich Gemüse zu ernten, braucht es weder einen grossen Garten, noch viel Arbeit beim Giessen. In diesem Blogeintrag beschreibe ich, wie du aus einem 30l Plastikgefäss (in diesem Beispiel ein Blumentopf), einer Zwiebelpflanzschale, etwas Stoff (z.B. von einer alten Jeans) und einem Gartenvlies ein Pflanzgefäss mit Langzeitbewässerung bauen kannst. Eine Bohrmaschine oder ein Akkuschrauber sind ein Bonus, da damit das Abflussloch leichter gebohrt werden kann.